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Eine grenzüberschreitende

Kooperationsprojekt

Die Vollendung des grenzüberschreitenden Pfades der Eisengruben, der am Samstag, den 15. Dezember 2012 eröffnet wurde, besitzt eine doppelte Bedeutung.

 

Zuerst, um an ein einzigartiges wirtschaftliches und soziales Abenteuer zu erinnern. Dieses französisch-belgische Eisen gab Anlass zu 150 Jahren des Wohlstand in unserer Region Pays-Haut Lorrain, in Luxemburg und Belgien und brachte uns eine Infrastruktur, Erfolge und wichtige Erinnerungen. Es ist eine Geschichte, an die wir und unsere Nachfolger uns lieber erinnern sollte und aus der wir Lehren ziehen sollten.

 

Denn dieses Eisen ist der Ursprung einer beispielhaften französisch-belgischen Leistung. Unser gemeinsames Engagement, das von Herrn DONDELINGER initiiert wurde und den ich nicht ohne Herrn VERRON, Bürgermeister der Ville-Houdlémont sowie den nun leider verstorbenen Herrn BRUNETTE, ehemaliger Bürgermeister von Saint-Pancré nennen möchte, hat uns mit Hilfe der europäischen Institutionen erlaubt, diesen Pfad zu realisieren, der diese Erinnerung von nun in einem angenehmen Spaziergang verewigen wird.

 

Bernard Labbé

Bürgermeister von Gorcy

Der Pfad der Eisengruben, eine vorbildliche grenzüberschreitende Zusammenarbeit...

 

Die Idee, mit unseren französischen Freunden aus Gorcy und der CC2R (Gemeinschaft der Gemeinden der Zwei Flüsse) ein grenzüberschreitenden Projekts zu realisieren,

entstand bei einem Treffen der PED. Angesichts der Schwierigkeit, unsere drei Länder zu vereinigen, haben Michel YANS, Bernard LABBE und ich uns dazu entschlossen, unsere Gemeinden durch einen Wanderweg zu verbinden, der an unsere reiche Geschichte des Bergbaus erinnern soll.

 

Dies war ein anspruchsvolles Abenteuer (ich würde fast schreiben ein Epos), aber lohnend zugleich. Der Pfad der Eisengruben nicht der Pfad der Vergangenheit, sondern der in die Zukunft.

 

Er beweint nicht unsere verlorenen Schätze, sondern erfreut sich der Freundschaft der beiden Völker und öffnet die Tür zu einer noch stärkeren europäischen Zusammenarbeit.

 

Jean-Paul Dondelinger